In unserem FAQ beantworten wir die wichtigsten Fragen

In unseren FAQs finden Sie kompakte und verständliche Antworten zu häufig gestellten Fragen.

Von technischen Grundlagen über wirtschaftliche Aspekte bis hin zu Ablauf und Zuständigkeiten. Ziel ist es, Ihnen Transparenz zu bieten und offene Punkte vor einer Entscheidung klar und nachvollziehbar zu klären.

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Fragen zu Photovoltaikanlagen

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen rund um das Thema PV-Anlagen.

Je mehr Strom aus der PV-Anlage für den Eigenverbrauch genutzt wird, desto wirtschaftlicher ist die Stromerzeugung. Dies liegt daran, dass die Einspeisevergütung für Solarstrom heute deutlich geringer ist als die Kosten einer zugekauften Kilowattstunde Strom.

Die Höhe des Eigenverbrauchs hängt von der Größe der PV-Anlage, aber auch von weiteren Faktoren wie dem Stromverbrauch, zukünftig geplante E-Verbraucher, der Eignung der Dachfläche, der Investitionskosten, der EEG-Einspeisevergütung, dem aktuellen Strompreis usw. ab.
Wir berechnen und planen für Sie eine wirtschaftlich sinnvolle PV-Anlage.

Unter Autarkie versteht man die Unabhängigkeit von externen Stromanbietern.
Diese kann erreicht werden, indem man Strom durch eine PV-Anlage selbst produziert und verbraucht. Dadurch muss weniger Strom hinzugekauft werden.

Photovoltaik wird durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) gefördert. Zur EEG-Förderung von Photovoltaik 2022 gehört eine Einspeisevergütung, welche für 20 Jahre garantiert ist: Anlagenbetreiber/innen erhalten für PV-Strom, der ins Netz eingespeist wird, eine Vergütung.

Für den Bau einer Solaranlage auf dem eigenen Hausdach, gibt in seltenen Fällen zusätzliche Förderungen z.B. von Städten.

Ja, je Dachseite wird ein Gerüst benötigt. Wir übernehmen den Gerüstaufbau für Sie.

Anpassungsarbeiten am Zähler- und Schaltschrank müssen von einem beim Netzversorger zugelassene/n Elektriker/in vorgenommen werden. Außerhalb des Schaltschrankes werden zusätzlich die Absicherung (GAK) sowie der Wechselrichter und die Speicherlösung installiert.

Im Anschluss erfolgt die technische Inbetriebnahme. Hierzu ist die Abstimmung zum Zählerwechsel mit dem Netzbetreiber nötig, da in der Regel ein 2-Wege Stromzähler (Verbrauch+Einspeisung) installiert wird.

Der Schaltschrank muss für die Elektroinstallation bestimmte Anforderungen/Normen erfüllen und darf deshalb nicht zu alt (max. 35-40 Jahre) sein.
Auch die Elektroinstallation wir von uns übernommen.

Ab 10 kWp gilt der/die Betreiber/in einer Solaranlage als Gewerbetreibende/r und muss sowohl Umsatzsteuer als auch Ertragssteuer zahlen.

Bei der Umsatzsteuer gibt es zwei Wahlmöglichkeiten:

  • Die Kleinunternehmer-Regelung: Hier braucht es keiner Umsatzsteuer-Erklärung. Es wird keine Umsatzsteuer fällig, dafür kann auch keine Vorsteuer geltend gemacht werden.
  • Die Regelbesteuerung: Die Umsatzsteuer aus der Anschaffung der Anlage kann als Vorsteuer zurückgefordert werden. Gleichzeitig muss aber auch die Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch gezahlt werden. Die Berechnungsgrundlage ist hierbei der Strompreis des Energieversorgers, bei dem man den restlichen Strombezug einkauft.

Die Umsatzsteuer-Regelung ist für 5 Jahre bindend, ein Wechsel von der Regelbesteuerung in die Kleinunternehmer-Regelung ist also erst nach 6-7 Jahren möglich.

Um herauszufinden, welche Variante für Sie am besten ist, empfehlen wir Ihnen, sich vorab bei Ihrem/Ihrer Steuerberater/in zu informieren.

Fragen zu Speicherlösungen

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen rund um das Thema Speicherlösungen

Ja, mit Hilfe von Batteriespeichern können Besitzer/innen einer PV-Anlage ihren Strom speichern und später nutzen. Somit steigt die Möglichkeit des Eigenverbrauchs deutlich.
Der Eigenverbrauch einer typischen PV-Anlage liegt bei 30-40%, durch einen Batteriespeicher kann dieser auf 60-80% erhöht werden.

Ja, durch eine PV-Anlage mit integrierter Batterie, können sich Verbraucher/innen vor einem Ausfall des öffentlichen Stromnetzes schützen. In diesem Fall läuft die Stromversorgung weiter.

Eine Ersatzstromfunktion machte Ihre PV-Anlage komplett und bietet alles, was eine Solarstrom-Anlage braucht: Eigenstrom bei Sonnenschein direkt vom Dach, eigener Strom aus der Batterie auch abends, wenn die Sonne nicht scheint und Strom aus der Ersatzstromfunktion auch bei Stromausfall.

Gut zu wissen: Bei vielen unserer Solarstrom-Anlagen gehört die Ersatzstromversorgung bereits zum Standard.

Ein Energiemanager überwacht alle Energieflüsse im Haushalt, erkennt automatisch Einsparpotenziale und ermöglicht die effiziente Energienutzung der PV-Anlage oder der Speicherlösung im Haushalt. Damit wird intelligentes Energiemanagement noch einfacher und stellt alle Informationen in smarten Apps und Dashboards zur Verfügung:

  • Übersichtliche Darstellung der wichtigsten Energieflüsse im Haushalt
  • Energiebilanz mit PV-Erzeugung, direktem Verbrauch, Laden/Entladen der Batterie
  • Flexibel verwendbare Haushaltsgeräte oder Wallboxen schaltet er automatisch dann an, wenn die Sonne Energie liefert – der erste Schritt zu reduzierten Stromkosten und energiebewussterem Verhalten.
  • Über das Internet generiert er die Wetterdaten der kommenden Tage. Aus dem gespeicherten Nutzerverhalten und den zu erwartenden Sonnenstunden ermittelt der Energiemanager dann die optimale Be- und Entladung des Stromspeichers.

Fragen zu E-Ladestation / Wallbox

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen rund um das Thema ME-Ladestation / Wallbox

Ja. Beim PV-Überschussladen fließt selbstproduzierter Solarstrom, der nicht im Haushalt verbraucht wird, in den Akku des Elektrofahrzeugs. Hierdurch kann der überschüssige Solarstrom ohne installierten Energiespeicher, für ein nachhaltiges Fahren verwendet werden.

Beim Solarstrom-Tanken wird zwischen drei Varianten unterschieden: manuelles, automatisches und dynamisches PV-Überschussladen.

Die Wallbox wird manuell ein- und ausgeschaltet: Über Apps wird der aktuelle Stromertrag am Wechselrichter oder Zähler ausgelesen, die Wallbox manuell auf die aktuelle Einspeiseleistung eingestellt und der Ladevorgang gestartet.

Voraussetzungen für das manuelle PV-Überschussladen sind ein netzwerkfähiger Wechselrichter oder Smartmeter und eine steuerbare Wallbox.

Die Wallbox startet den Ladevorgang automatisch: Beim Erreichen eines definierten Wertes, schaltet der Wechselrichter über potenzialfreie Kontakte die Wallbox mit eingestellter Ladeleistung ein.

Voraussetzungen sind ein Wechselrichter mit Schaltausgängen und eine Wallbox mit Schalteingängen.

Die Wallbox startet den Ladevorhang in Abhängigkeit zum PV-Überschuss: Ein installiertes Energiemanagement-System wie der SMA Sunny-Home-Manager, erkennt den Stromverbrauch am Zähler und startet je nach PV-Überschuss den Ladevorgang.
Die Ladeleistung wird dynamisch am Überschuss angepasst, dies ermöglicht eine Maximierung des PV-Eigenverbrauchs und eine 100%-Solarstromladung.

Voraussetzungen sind ein Energiemanagement-System oder ein Messwandler mit einer geeigneten Wallbox wie die SMA EV Charger 7.4 oder 22.
Erst wenn alle Verbraucher/innen im Haus versorgt und alle Elektrofahrzeuge aufgeladen sind, wird der Solarstrom ins Netz gespeist. Zwar sind die Investitionskosten für ein dynamisches PV-Überschussladen im Gegensatz zu den beiden Alternativen am größten, dafür lässt sich mit dieser Variante der Verbrauch vom teuren Strom aus dem öffentlichen Stromnetz minimieren. Auf lange Sicht bringt dies Unabhängigkeit, bietet Sparpotential und ist am ökologisch sinnvollsten.

Ja, durch die Treibhausgasquote THG werden Elektrofahrzeuge mit einer jährlichen Prämie von bis zu 475 Euro staatlich gefördert.
Die Erstattung wird mit der Kopie des Fahrzeugscheines legitimiert.

Allgemeine Fragen & Antworten

Hier beantworten wir die häufigsten allgemeine Fragen.

Ja, jede neue PV-Anlage muss beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet werden. Die hierzu benötigten Vordrucke werden in den meisten Fällen auf der Homepage des Netzbetreibers zum Download zur Verfügung gestellt.

Neben den Datenblättern der Solaranlage (Paneele, Wechselrichter und Speicher) muss im Antrag ein schlüssiges Messkonzept vorgelegt werden, aus dem hervorgeht, wie Strombezüge aus dem Netz, das Einspeisen in das Netz und der Eigenverbrauch erfasst werden.

Dies übernehmen wir gerne für Sie!

Das Marktstammregister wird von der Bundesnetzagentur geführt. Jede Solaranlage ist dort verzeichnet. Die Anmeldung können Sie selbst auf der Homepage über den Link www.marktstammdatenregister.de/MaStR durchführen

Dies wird in der Regel zur Inbetriebnahme erstellt. Übernimmt Swiptec ENGINEERING für Sie

PV-Anlagen müssen aufgrund dessen, dass keine beweglichen Teile verbaut sind, nur in Ausnahmefällen gewartet werden. Hochwertige PV-Anlagen werden über ein Monitoring bewacht und senden im Fehlerfall eine Benachrichtigung.

Gerne übernehmen wir das Monitoring für Sie!

Die Finanzierung erfolgt in der Regel bei ihrer Hausbank mit der Beleihung der Grundschuld des Wohngebäudes.

Auch wir können Ihnen eine einfache und kostengünstige Finanzierung anbieten. Sprechen Sie uns hierzu an.

Die PV-Anlage und weitere Komponenten wir der Speicher, sind fest mit dem Gebäude verbunden. Sie kann zur bestehenden Wohngebäude- und Haftpflichtversicherung mitversichert werden. Wenden Sie sich hierzu an Ihren Versicherungsberater.
Das hinzufügen der PV-Anlage zu einer bestehenden Versicherung ist meist sehr teurer.
Wir empfehlen hier eine spezielle PV-Anlagen-Versicherung: Diese deckt Betriebsausfälle durch zB. Hagel oder Maderbiss vollständiger und zu einem günstigeren Tarif ab.

Auch wir bieten eine einfache, umfangreiche und kostengünstige PV-Versicherung an. Sprechen Sie uns hierzu an.

Fragen zur Speicherwartung

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen rund um das Thema Speicherwartung.

Um Effizienz und Lebensdauer des Batteriespeichers zu sichern – insbesondere bei gewerblicher Nutzung.

Ladezyklen, Zellspannungen, Temperaturverhalten und Kommunikation mit Wechselrichter.

Mindestens einmal jährlich, bei intensiver Nutzung halbjährlich.

Reduzierte Kapazität, Risiko von Tiefentladung oder Defekten, mögliche Brandgefahr.

Fragen zu Verträgen & Service

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen rund um das Thema Verträgen & Service.

Ja, mit festen Intervallen, digitaler Dokumentation und priorisierter Störungsbehebung.

Regelmäßige Inspektionen, DGUV-Prüfungen, Monitoring und Berichtswesen.

In der Regel 12 oder 24 Monate mit automatischer Verlängerung bei beidseitiger Zufriedenheit.

Ja – Umfang, Frequenz und Zusatzleistungen (z. B. Thermografie) sind frei kombinierbar.

Zu smartergy service

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